Kunst- und Kulturzentrum Monschau
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Das EMA-Projekt

Das „EMA-Projekt" zielt auf die Beratung und Förderung bildender Künstler und Künstlerinnen in der Region. In Zusammenarbeit mit regionalen und euregionalen Galerien und Museen werden darüber hinaus geeignete Arbeits- und Präsentationsräume vermittelt.

Das EMA-Netzwerk nutzt die Potentiale der bildenden Kunst und will drei Handlungsfelder weiter entwickeln:

• Kunst als Instrument des Standortmarketings,
• Kunst und Tourismus,
• Unternehmen und Kunst.

Erfahrungen und Kenntnisse aus der Region sollen landesweit in Veranstaltungen und Workshops an Startercenter, Kammern und Wirtschaftsförderungen weitergegeben werden. EMA wurde im Rahmen des Wettbewerbs „Create NRW 2009" prämiert.

Die Förderphase hat am 01. April 2010 begonnen und endet am 31.03.2013. Städteregionsrat Etschenberg betonte in seiner Ansprache, dass die Kombination aus Kunst und Kultur wesentlich dazu beigetragen habe, in der Eifel einen Imagewandel zur modernen und beliebten Tourismusregion zu vollziehen.

ema
V.l.n.r.: Dr. Axel Thomas (WFG Kreis Aachen), Ursula Theißen (NRW-Frauenkulturbüro e.V.), Städteregionsrat Helmut Etschenberg, seine Kulturreferentin Dr. Nina Mika-Helfmeier und Francis Feidler (IKOB Eupen)

Städteregionsrat Helmut Etschenberg, seine Kulturreferentin Dr. Nina Mika-Helfmeier und die Kooperationspartner Ursula Theißen (NRW-Frauenkulturbüro e.V.), Dr. Axel Thomas (WFG Kreis Aachen) und Francis Feidler (IKOB Eupen) haben im Haus der StädteRegion Aachen das Projekt „Economy meets art" vorgestellt.

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